Christoph Gerlach Photography

Equipment

Bodys:

Canon EOS 5D Mark IV
Canon EOS 5D Mark II

Programmwahl: Normal fotografiere ich in Av und wähle die Blende nach gestalterischen Gesichtspunkten und steuere mit der ISO-Wahl entsprechend gegen, wenn die Belichtungszeiten anders als gewünscht sind, notfalls die Blende auf natürlich (wenn sie nicht eh schon offen ist). Bei schwierigen Lichtverhältnissen und oft beim Blitzen gehe ich auf M. Andere Programme benutze ich so gut wie nie.

Speicherformat: Immer RAW + grobes kleines JPG. Das JPG dient als Vorschaubild in meiner späteren Bilderverwaltung und zum Verschicken der Fotos ohne Aufwand und all zu große Ansprüche. Das RAW ist Basis für jede Form der Bearbeitung. Von mir veröffentlichte Bilder basieren eigentlich immer auf dem RAW.

Objektive:

Zeiss Distagon T* 18/3.5 [Weitwinkel, Landschaft]
Canon EF 24-105/4L IS USM [Studio]
Canon EF 35/1.4L USM [Reportage, Weitwinkel] das einzige Objektiv, das ich so gut wie immer dabei habe
Canon EF 50/1.4 USM
Canon EF 85/1.8 USM [Portrait]
Canon EF 100/2.8L Macro IS USM [Makro]
Canon EF 135/2L USM [Portrait, Bühne, Sport]
Canon EF 70-200/2.8L IS USM [Menschen, Bühne, Sport, Reportage] mein zuverlässigstes Objektiv
Canon EF 300/2.8L IS USM [Natur, Sport] Eichhörnchen aufgepasst!
Canon Extender EF 1.4x II [nur für das 300/2.8]
Canon Extender EF 2.0x II [nur für das 300/2.8]

Blitze:

Canon Speedlite 580EX [ich blitze nicht gerne, aber manchmal ist es doch sehr nützlich, z.B. bei viel Licht Outdoor (Schatten) oder wenn man über Wände/Decken indirekt blitzen kann und sonst wenig Licht da ist]
Canon Speedlite 430EX [für entfesseltes Blitzen/als Slave]

Speicher:

8GB SanDisk Ducati, 4GB SanDisk Extreme III

Weiteres Zubehör:

Lowepro Flipside 400AW
Ersatzakku Canon LP-E6
B+W Käsemann MRC Pol-Filter 77mm
B+W Grey-Filter 103 (8x), 77mm
B+W Grey-Filter 110 (1000x), 77mm
Nahlinse 500D, 72mm (für das 135L)
Canon Timer TC-80 N3
Sensorreinigung: Discofilm (hier gibt es eine Variante, die für die 5D Mark II optimiert ist; Infos dazu gibt es im DSLR-Forum), zum Abpusten eine Klistierspritze aus der Apotheke
Manfrotto 055 PROB, 322 RC2 (Stativ) (leider verschollen, da verliehen und nicht zurück bekommen)
California Sunbounce Micro-Mini (Zebra) (inzwischen leider verschlissen)
California Sunbounce Mini (Silber)
California Sunbounce Mini (Zebra)
California Sunbounce Pro (Zebra)
diverse Lee-Folien für die Systemblitze, um diese abzudunkeln oder farbiges Licht zu erzeugen

Heimstudio:

U2-Photon Blitze, Softboxen, andere Lichtformer. Dazu Papierhintergründe.

Hardware Bildbearbeitung:

Wacom Intuos3 A5 (wird aktuell nicht verwendet)

Software:

Adobe Photoshop CC (Bildentwicklung und Bearbeitung)
Compupic Pro (Foto-Browser)
x-rite i1 Display Pro (Kalibrierung des Monitors)
Noiseware Pro (Entrauschung)

Bildbearbeitung/Workflow:

Die JPGs bei der Aufnahme dienen mir als handliche Vorschaubilder (meist unter 1MB groß). Will ich ein Foto veröffentlichen oder eine bessere Qualität herausholen, so mache ich in etwa (alles in Photoshop CC):
– Entwicklung aus der RAW-Datei (Adobe Camera Raw), dabei Anpassung Weißabgleich, Belichtung, Kontrast, Helligkeit, Tiefen, Korrektur der Objektivverzeichnung … (Arbeitsfarbraum sRGB, 16bit)
– Geradedrehen (inzwischen sehr selten)
– Bildausschnitt (inzwischen sehr selten)
– entrauschen (Noiseware Pro)
– entfernen von störenden Bildelementen (Müll auf dem Boden, Staub auf Klamotten, die eine oder andere Hautunreinheit)
– nochmalige Korrektur (Kontrast, Farbbalance, Dodge&Burn, …)
– verkleinern auf 1800 Pixel auf der längeren Kante
– unscharf maskieren (70%, 0,5, 1)
– Urheberhinweis ins Bild einfügen
– Reduzierung auf 8Bit und Zuweisung von sRGB als Farbprofil
– als jpg speichern mit Qualität 9/12
Je nach Foto und Verwendungszweck weicht der Workflow natürlich ab.

Archivierung der Fotos:

Die Originaldateien (RAW/JPG) werden nach Tagesdatum in Ordner abgelegt und umbenannt in CG_n (n ist eine fortlaufende Nummerierung aller meiner Fotos ohne Duplikate, gelöschte Bilder hinterlassen Lücken in der Nummerierung). Die JPGs verschiebe ich in einen angelegten Unterordner „jpg“, da mich später nur die RAWs in dem Ordner interessieren werden.

Anschließend lege ich in einer anderen Ordnerhierarchie einen neuen Ordner für den Event an. Dieser kann dann auch Fotos von mehr als einem Tag enthalten, wenn der Event mehrtägig war. In dem Ordner befinden sich bearbeitete Fotos in meiner Standardgröße (1800 Pixel auf der längeren Kante) – wobei diese Fotos die gleichen Namen haben wie die Vorschaubilder – und Unterordner für andere Zwecke. Immer gibt es den Ordner „Preview“, in den ich sämtliche JPGs der Originaldateien kopiere (die gibt es auf meinen internen Festplatten also doppelt). Meist gibt es den Ordner „100p“, dort speichere ich Varianten vor der Verkleinerung als 11/12-JPGs für sonstige Zwecke, wenn mir das Foto so gut gefällt oder ich die volle Kameraauflösung noch für was anderes benötige. Diese Dateien tragen dann den Suffix „_100p“.

Für beide Ordnerhierarchien mache ich Backups auf externe Festplatten.

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